Individuelle HMI-Bedieneinheiten von GMK

Unsere individuellen HMI-Bediengeräte werden speziell für ihre Anforderung entwickelt. Durch unseren modularen Entwicklungsansatz ermöglichen wir Ihnen kurze Projektdurchlaufzeiten, die flexible Anbindung unterschiedlicher Interfaces bei hoher Planungssicherheit bzgl. Projektzeitrahmen und Budget.

Warum GMK? Ihre Vorteile auf einen Blick:

Ganzheitliche Integration:
Durch unseren individuellen Entwicklungsansatz verschmelzen Hardware, Software und Firmware zu einer performanten Lösung, die sich nahtlos in Ihre Maschinenarchitektur einfügt – gerne auch in kundenspezifischem Design.

Flexibilität trifft auf Modularität:
Gemeinsam mit Ihnen konfigurierten wir Ihre individuelle HMI-Lösung aus unseren modularen Komponenten – passgenau für jede Anwendung.

Effizient in jeder Hinsicht:
Unsere individuellen Bedieneinheiten ermöglichen Ihnen kostensensible Lösungen bei gleichzeitig kurzen Projektlaufzeit – für eine spürbar schnelle Time-to-Market.

Unser Versprechen: 
Mit zukunftssicheren Technologien und langfristig verfügbaren Komponenten bieten wir Ihnen maximale Planungssicherheit – heute, morgen und über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg.

Modularität nach Maß: Ihre Konfigurationsmöglichkeiten

Unsere HMI-Lösungen sind so individuell wie Ihre Anforderungen. Kombinieren Sie die folgenden Bausteine zu einem Bediensystem, das technologisch und ergonomisch exakt auf Ihre Applikation zugeschnitten ist.

HMI-Glossar

  • HMI mit Display vs. HMI ohne Display:

    Ob eine HMI-Lösung mit oder ohne Display umgesetzt wird, hängt maßgeblich von Funktionsumfang, Bedienlogik und Nutzeranforderung ab. Ein HMI mit Display eignet sich besonders für Anwendungen, bei denen variable Inhalte, menügeführte Bedienung, Statusanzeigen oder erweiterte Funktionen übersichtlich dargestellt werden sollen. Es bietet ein hohes Maß an Flexibilität, Informationsdichte und Benutzerführung. Ein HMI ohne Display überzeugt vor allem durch Klarheit, Direktheit und Robustheit. Es ist besonders dann sinnvoll, wenn wenige, klar definierte Funktionen im Vordergrund stehen und eine schnelle, intuitive Bedienung gefragt ist.
     

  • Hybrid-HMI: Kombination aus Touch und mechanischen Tastern

    Ein Hybrid-HMI kombiniert Touch-Eingaben und mechanische Taster zu einer Bedienlösung, die Design, Funktionalität und Bediensicherheit optimal verbindet. Während Touch-Flächen vor allem bei variablen, modernen und designorientierten Bedienkonzepten ihre Stärken ausspielen, bieten mechanische Taster Vorteile bei präziser, robuster und taktil eindeutig spürbarer Bedienung.
     

  • Kurzhubtaster

    Kurzhubtaster sind mechanische Bedienelemente mit einem definierten, kurzen Betätigungsweg und ermöglichen eine präzise und eindeutig spürbare Eingabe. Sie sind besonders dort gefragt, wo Bediensicherheit, Robustheit und eine klare Rückmeldung im Vordergrund stehen. Ein zentraler Vorteil liegt in ihrer taktilen Qualität: Der Nutzer erhält beim Betätigen eine direkte physische Bestätigung. Das sorgt für ein sicheres Bediengefühl und ist vor allem in Anwendungen nützlich, bei denen gezielte Einzelbedienung, Handschuhnutzung oder eine hohe Alltagstauglichkeit wichtig sind. Darüber hinaus lassen sich Kurzhubtaster sehr gut in unterschiedlichste HMI-Konzepte integrieren – von klassischen Bedienfeldern bis hin zu hochwertig gestalteten Oberflächen mit dekorativen oder beleuchteten Fronten – und können sowohl als eigenständige Bedienelemente als auch in Kombination mit Touch- oder Sensoreingaben eingesetzt werden.
     

  • Kapazitive Touch-Eingabe (PCAP)

    Die kapazitive Touch-Eingabe (PCAP) ist eine moderne Eingabetechnologie, bei der Berührungen über Veränderungen in einem elektrischen Feld erkannt werden. Sie ermöglicht hochwertige, flächenbündige Bedienoberflächen und ist heute in vielen anspruchsvollen HMI-Anwendungen etabliert. Ein wesentlicher Vorteil liegt in der Kombination aus Designfreiheit, Bedienkomfort und Integrationsfähigkeit. Die Technologie eignet sich besonders für Anwendungen, bei denen moderne Optik, geschlossene Oberflächen, intuitive Bedienung und eine hochwertige Anmutung gefragt sind.

    Durch die Integration hinter Glas, Kunststoff oder dekorativen Frontmaterialien lassen sich elegante und zugleich funktionale Bedienlösungen realisieren. Gleichzeitig bietet PCAP die Möglichkeit, Touch-Flächen, Slider oder einzelne Bedienzonen flexibel in das Gesamtkonzept zu integrieren. Je nach Anwendung kann die Technologie zudem gezielt auf Anforderungen wie Handschuhbedienung, Feuchtigkeitseinflüsse oder besondere Designvorgaben abgestimmt werden.
     

  • Resistiver vs. kapazitiver Touch

    Ob eine HMI-Lösung mit resistivem oder kapazitivem Touch umgesetzt wird, hängt vor allem von Bedienumgebung, Nutzeranforderung und Designanspruch ab. Kapazitiver Touch eignet sich besonders für Anwendungen, bei denen moderne Optik, flächenbündige Integration und eine hochwertige Benutzerführung im Vordergrund stehen. Er bietet hohe Designfreiheit und unterstützt intuitive, zeitgemäße Bedienkonzepte. Resistiver Touch überzeugt vor allem dort, wo robuste, präzise und umgebungsunabhängige Eingaben gefragt sind. Er ist besonders dann sinnvoll, wenn Handschuhbedienung, definierter Druckpunkt oder anspruchsvolle Einsatzbedingungen eine wichtige Rolle spielen.
     

  • Schutzklassen und Zertifikate

    Bei der Auswahl einer HMI-Lösung spielt nicht nur Technologie und Design eine Rolle, sondern auch Schutzanforderungen und branchenspezifische Zertifikate. IP- und IK-Schutzklassen geben Auskunft darüber, wie gut eine HMI gegen Staub, Wasser, Stöße oder Vandalismus geschützt ist. Sie helfen, die Robustheit und Langlebigkeit im täglichen Einsatz einzuschätzen. Industrienormen und Zertifikate wie UL, CE, EN oder ISO stellen sicher, dass die HMI gesetzliche, sicherheitstechnische und branchenspezifische Anforderungen erfüllt. Sie sind besonders relevant in Bereichen wie Medizintechnik, Automotive, Lebensmittelproduktion oder Industrieanlagen.
     

  • Bus-Anbindung: Profinet, EtherCAT, CAN-Bus & Co.

    Die Wahl der Bus-Anbindung bestimmt, wie eine HMI mit Steuerungen, Sensoren und Aktoren kommuniziert. Sie ist entscheidend für Integration, Performance und Kompatibilität in industriellen und automatisierten Anwendungen. Ethernet-basierte Systeme wie Profinet oder EtherCAT bieten hohe Datenraten, deterministische Kommunikation und einfache Vernetzung. Sie eignen sich besonders für komplexe, schnelle Prozesse und Anwendungen, bei denen viele Geräte synchron zusammenarbeiten müssen. Feldbus-Systeme wie CAN-Bus überzeugen durch robuste, störungsresistente Kommunikation, hohe Zuverlässigkeit und bewährte Integration in fahrzeugnahe oder industrielle Steuerungen. Sie sind besonders geeignet, wenn stabile, langlebige Vernetzung bei mittleren Datenraten gefordert ist.
     

Kontakt

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch und die gemeinsame Arbeit an Ihrer individuellen HMI-Lösung!

Für alle Ihre Fragen oder Anfragen rund um unsere Bedieneinheiten stehen wir Ihnen jederzeit gerne unter sales@gmk.net zur Verfügung.

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